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Zwischen Muttersprache und Vaterland

Stefan V. hat sieben Jahre in Italien gelebt (Quelle: Bundeswehr/Janine Pirrwitz)

in See, 10.06.2016
Jeder, der schon mal eine Fernreise unternommen hat, kennt das vielleicht: Weil man die Sprache nicht so gut beherrscht, scheitert man in den einfachsten Situationen. Ähnlich ist es im Einsatz bei der Operation „Sophia“ im Mittelmeer. Zwar ist Englisch die Seefahrersprache, doch die Menschen, die sich auf die lebensgefährliche Mittelmeerroute nach Europa begeben, sprechen weder Deutsch noch Englisch. Deshalb hat der Einsatzgruppenversorger „Frankfurt am Main“ drei Sprachmittler an Bord.
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Meilenstein auf dem Weg zur optimalen Lehrgangsinfrastruktur: Richtfest im neuen Wohnheim des Bundessprachenamtes

Ein wichtiger Schritt nach vorne: Der letzte Stein wird eingemauert. Foto: Dr. Loreck/BSprA

Köln, 14.04.2016
Mit dem letzten Stein, der am 13. April 2016 feierlich eingemauert wurde, geht der Bau des neuen Wohnheims des Bundessprachenamtes in Hürth seiner Vollendung entgegen. Auch wenn nochmal ein Jahr vergehen wird, bis die ersten Lehrgangsteilnehmerinnen und -teilnehmer einziehen können, so lässt sich das Endergebnis der Anstrengungen doch bereits gut erahnen. Eines ist schon jetzt klar: Hier entsteht optimale Lehrgangsinfrastruktur.
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Chancengerechtigkeit: Mehr Frauen in Führungspositionen im Bundessprachenamt

Vizeadmiral Rühle und Vizepräsidentin Wessel unterzeichneten die Zielvereinbarung (© PIZ Personal/Harry Funk)

Bonn, 30.03.2016.
Der Abteilungsleiter Personal im Bundesministerium der Verteidigung und die Vizepräsidentin des Bundessprachenamtes (BSprA) unterzeichneten am 24. März 2016 eine gemeinsame Zielvereinbarung. Sie enthält konkrete Vorgaben, wie der Anteil von Frauen auf Referatsleiterebene im BSprA erhöht werden soll.
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