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Dietmar Johannes Zimmer neuer Präsident des Bundessprachenamtes

Generalleutnant Klaus von Heimendahl gratuliert Dietmar Johannes Zimmer zur neuen Aufgabe. 
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Generalleutnant Klaus von Heimendahl gratuliert Dietmar Johannes Zimmer zur neuen Aufgabe.
(Foto: Ruhnke/BSprA)

"Mit Dietmar Johannes Zimmer kommt ein Präsident zu Ihnen, der auf einen großen Erfahrungsschatz in Führungspositionen bauen kann", stellte Generalleutnant Klaus von Heimendahl den rund 300 Gästen den achten Präsidenten des Bundessprachenamtes vor. Der Abteilungsleiter Personal im Bundesministerium der Verteidigung besuchte in seiner Funktion erstmalig das Bundessprachenamt und führte Zimmer am Mittwoch, den 23. Mai 2018, offiziell in sein Amt ein.

Das Bundessprachenamt ist zentraler Sprachendienstleister für die Bundeswehr und den öffentlichen Dienst. "Seien Sie versichert, Ihre wichtige Tätigkeit wird wahrgenommen und sehr geschätzt!", wandte sich von Heimendahl in seiner Rede direkt an die Beschäftigten des Amtes. "Sie leisten als Lehrerinnen und Lehrer, als Übersetzerinnen und Übersetzer sowie als Dolmetscherinnen und Dolmetscher jeden Tag einen wichtigen Beitrag zur Einsatzfähigkeit der Bundeswehr", so von Heimendahl weiter. Dem neuen Präsidenten wünschte er für die Arbeit als Vorgesetzter von etwa 1.000 Beschäftigten an über 60 Dienstorten viel Erfolg und Fortune.

Zimmer legte in seiner Antrittsrede besonderen Wert auf den Wunsch, mit den Beschäftigten des Amtes verlässlich und loyal zusammenzuarbeiten. Er bot allen Beschäftigten sein offenes Ohr und seine Bereitschaft zum kollegialen Miteinander an. Er fühle sich in den ersten Wochen der neuen Aufgabe herzlich aufgenommen und willkommen. Zimmer und von Heimendahl dankten besonders der Vizepräsidentin, Maria-Anna Wessel, für ihren Einsatz der vergangenen Monate - hierfür gab es langanhaltenden Beifall der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

"Ich freue mich auf die neue Aufgabe und darauf, die vielfältigen Arbeitsbereiche beim Bundessprachenamt kennenzulernen", sagte Zimmer in seiner Antrittsrede. Der 61-jährige Jurist ist seit 1988 im Verteidigungsressort beschäftigt. Vor seinem Wechsel an das Bundessprachenamt war Zimmer Geschäftsführer der BwFuhrparkService GmbH. Davor arbeitete er fast zwei Jahrzehnte lang im Verteidigungsministerium - unter anderem war er dabei für Aus- und Fortbildung sowie für internationale Verwendungen zuständig. Die Internationalität wird von nun an täglicher Begleiter seiner Arbeit sein. "Mir liegt besonders am Herzen, unsere Soldatinnen und Soldaten weiterhin mit unserer sprachlichen Expertise bei den Auslandseinsätzen zu unterstützen", betonte Zimmer.

Von Heimendahl nannte in seiner Rede die Arbeit des Bundessprachenamtes ''eine wichtige Tätigkeit''. 
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Von Heimendahl nannte in seiner Rede die Arbeit des Bundessprachenamtes ''eine wichtige Tätigkeit''.
(Foto: Ruhnke/BSprA)
Präsident Zimmer freut sich auf die neuen Aufgaben und Herausforderungen. 
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Präsident Zimmer freut sich auf die neuen Aufgaben und Herausforderungen.
(Foto: Ruhnke/BSprA)
Der Leitende Militärdekan Monsignore Rainer Schnettker und Präsident Christoph Reifferscheidt (BiZBw) gehörten zu den geladenen Gästen. Hier in der ersten Reihe mit Hildegard und Dietmar Johannes Zimmer sowie Klaus von Heimendahl. 
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Der Leitende Militärdekan Monsignore Rainer Schnettker und Präsident Christoph Reifferscheidt (BiZBw) gehörten zu den geladenen Gästen. Hier in der ersten Reihe mit Hildegard und Dietmar Johannes Zimmer sowie Klaus von Heimendahl. (Foto: © Gramatke/BSprA)


Stand vom 23.05.2018 | Text: Ruhnke/BSprA | Foto: Ruhnke & Gramatke/BSprA